Praxis für Physiotherapie Ansgar Bergmann<br />Dorsten-StadtmittePraxis für Physiotherapie
Ansgar Bergmann
Dorsten-Stadtmitte

Praxis für Physiotherapie
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Gesundheitsnachrichten

Ratgeber: Die besten Übungen bei Hallux Valgus und anderen Fußfehlstellungen
Ratgeber: Die besten Übungen bei Hallux Valgus und anderen Fußfehlstellungen

Neu: Selbsthilfe-Buch „Endlich frei von Fußschmerzen!“

Im GU-Verlag ist am 6. August 2018 ein Buch erschienen, das Menschen mit Fußschmerzen effiziente Übungen zur Selbsthilfe anbietet. Das 80-seitige Trainingsbuch „Endlich frei von Fußschmerzen!“ ist ab sofort im Buchhandel erhältlich und enthält eine Vielzahl von Tipps und Übungen bei den häufigsten Fußproblemen wie Hallux Valgus, Knick-, Senk-, Platt-, Spreizfuß und Fersensporn. Schritt für Schritt und mit vielen Fotos erklärt die Physiotherapeutin und Fußexpertin Stella Arndt, wie Leidgeplagte ihre Füße kräftigen und ihrer Fußfehlstellung den Kampf ansagen können. Drei von vier Deutschen leiden im Verlauf ihres Lebens erheblich unter Fußproblemen. Allein der Hallux Valgus bildet sich bei fast 40 % aller Frauen quer durch alle Altersklassen. Doch woher kommen diese Großzehenverformung und andere Fußfehlstellungen und was können Betroffene tun, um sich von Fußschmerzen zu befreien? Wie lässt sich eine mögliche OP, die unter Umständen langfristig mehr Nach- als Vorteile bringt, verhindern? Allen diesen Fragen geht die Autorin Stella Arndt in ihrem Ratgeber „Endlich frei von Fußschmerzen!“ auf den Grund. Sie erklärt, wodurch die Probleme entstehen und zeigt, wie die Statik der Füße mit der Gesamt-Körperstatik zusammenhängt und sich Fußprobleme auf Knie, Hüften, den Rücken und den Nacken auswirken können. Die erfahrene Fußexpertin hat in ihrem Buch eine Vielzahl von Selbsthilfeübungen zusammengestellt. „Der Fuß ist ein Leben lang lernfähig und daher lässt sich egal in welchem Alter über ein einfaches, aber gezieltes Training die Fußstellung und Körperhaltung positiv beeinflussen“, so die Physiotherapeutin, die sich auf die Behandlung von Füßen spezialisiert hat. „Da Einlagen häufig nur kurzzeitig Linderung bringen, aber nur bedingt die Ursache bekämpfen, möchte ich mit diesem Buch alle Menschen mit Fußschmerzen ermutigen, das Problem bei der Wurzel zu packen – und so schwer ist das gar nicht!“ Die Übungen in dem Buch zielen daher zuerst auf die Wahrnehmung und das Verständnis für den eigenen Körper ab und in den weiteren Schritten auf die Kräftigung der Fußmuskulatur, Verbesserung der Koordination und die Dehnung der Faszien. Die Übungen, die Stella Arndt zusammengestellt und entwickelt hat, stammen teils aus der Spiraldynamik®, zu der auch das GEO-Magazin in seiner Ausgabe Juli/2018 berichtete. „Mit Fußübungen, Gang- und Körperhaltungsübungen sowie intensiven Massagen lassen sich die meisten Fehlstellungen sehr gut behandeln – man muss eben nur wissen, wie“, macht die Fachbuchautorin allen Betroffenen Mut. Mit ihrem Buch möchte die Leiterin der „Fußschule Lüneburger Heide“ Menschen mit Fußfehlstellungen zeigen, dass man mit Fußschmerzen nicht einfach leben muss und dass ein auf das jeweilige Problem abgestimmtes Fußtraining eine Alternative zu einer Operation sein kann. „Denn wenn der Patient nach einer OP aus Unwissenheit die Fehlhaltung beim Stehen und Gehen weiter einnimmt, kann es durchaus sein, dass die alten Beschwerden nach kurzer Zeit wieder auftreten. Dann doch lieber gleich die Ursache angehen und eine OP ggf. vermeiden“, erläutert die Fachbuchautorin ihre Intention hinter dem Buch. Die Argumentation der Fußexpertin wird durch die Statistik gestützt: In den letzten Jahren ist die Zahl von OPs alleine am Vorfuß so dramatisch gestiegen, dass der Eingriff an den Zehen in den Top-Ten der OP-Statistik angelangt ist! Dass dies häufig aber keine langfristig sinnvolle Lösung ist, kann keiner besser beurteilen als die Autorin selber: In ihrer physiotherapeutischen Praxis, der angegliederten Fußschule und in ihren zahlreichen bundesweiten Workshops erscheinen immer wieder Patienten, die einige Zeit nach einer OP wieder an den gleichen Schmerzen wie vorher leiden.
Das Buch ist ab sofort für 19,90 € im Buchhandel erhältlich bzw. unter der ISBN: 978-3-8338-6688-3 bestellbar. Es beinhaltet neben den bebilderten Übungen eine DVD/Streaming mit ca. 80 min. Laufzeit.


Interdisziplinäre Kooperation schafft Innovation
Interdisziplinäre Kooperation schafft Innovation

3. Bochumer Branchentreff Gesundheit stößt neue Formen der Zusammenarbeit in der Gesundheitsbranche an

Schlagwörter wie Fachkräftemangel, Versorgungsengpässe und Vergütungsprobleme begegnen uns im Gesundheitswesen genauso wie Innovationsstau. Hier sind zukunftsträchtige Lösungen notwendig, um die optimale Patientenversorgung auch in Zukunft sicherzustellen. Mit dem Ziel, die interdisziplinäre Zusammenarbeit des Gesundheitswesens zu verbessern, kamen am 9. August 2018 namhafte Vertreter der bundesweiten Gesundheitsbranche zum 3. Bochumer Branchentreff Gesundheit zusammen. Grundlage der interdisziplinären Diskussion war das Thema „Vielfalt und Kooperation“.

In einem Impulsvortrag stellte Prof. Dr. David Matusiewicz, Dekan an der FOM Hochschule für Ökonomie und Management das Spannungsfeld von Ökonomie, Digitalisierung und neuer Aufgabenverteilung im Gesundheitswesen vor. Dabei stellte er zunächst aktuelle Probleme im Gesundheitswesen, wie im Durchschnitt deutlich zu viele Arztbesuche, sich verstärkender Fachkräftemangel oder Kastendenken in den Professionen dar. Danach warf er einen Blick in die Zukunft und kam zu dem Schluss, dass das Gesundheitswesen von morgen sich stark verändern wird. Dabei spielen vor allem die zunehmende Digitalisierung, eine Verstärkung der Kooperation zwischen den Akteuren und auch die Einbindung von Technologie bei Diagnostik und Dienstleistung zentrale Rollen.

In der anschließenden Paneldiskussion waren sich die Teilnehmer schnell einig, dass eine bessere Zusammenarbeit aller Akteure im Gesundheitswesen notwendig ist. „Die Bereitschaft aller Berufsgruppen zu einer patienten- und fähigkeitsorientierten Zusammenarbeit wäre ein guter Anfang, um Vielfalt und Kooperation in der Praxis zu leben“, betonte die IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger. Der Dekan des Departments für Angewandte Gesundheitswissenschaften an der Hochschule für Gesundheit Bochum, Prof. Dr. Sascha Sommer ergänzte: „Die Akteure müssen in der Lage sein, auf der Basis einer eigenen disziplinären Identität gemeinsam mit Vertreter anderer Disziplinen bzw. anderer Bereiche des Gesundheitswesens integrativ und möglichst gleichberechtigt zu kooperieren. Dies geht deutlich über das bisherige Qualifikationsniveau hinaus.“ Auch die Vorsitzende des Verbands medizinischer Fachberufe, Hannelore König betonte die Notwendigkeit einer intensiven Kooperation zwischen den Akteuren des Gesundheitswesens: „Zwischen den Berufen und Berufsangehörigen ist ein intensiver Austausch aller Kompetenzen erforderlich, es bedarf der Bereitschaft, gemeinsam zu entwickeln und zu lernen.“

Im Fokus der Diskussion stand zudem die zunehmende Digitalisierung im Gesundheitswesen sowie die dafür notwendigen Rahmenbedingungen bei der Umsetzung. „Eine Dimension der Digitalisierung, die das Gesundheitswesen in den nächsten Jahren nachhaltig verändern wird, ist auch hier die Unterstützung der Koordination und Kooperation der Professionen durch geeignete digitale Lösungen“, so die Abteilungsleiterin Flexible Versorgungsformen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Susanne Armbruster. Christiane Vössing, Fachbereichsleiterin Versorgungsmanagement der Knappschaft-Bahn-See, ergänzte, dass „im aktuellen Umbruch im Zuge der zunehmenden Digitalisierung mutige und visionäre Konzepte nur gelingen, wenn die Freiheitsgrade der Akteure nicht unnötig durch den Gesetzgeber eingeschränkt werden.“ Dabei fasste der Geschäftsführer des Gesundheitsnetzwerks Ruhr, Leif Grundmann, treffend zusammen: „Digitalisierung erzeugt mehr Transparenz, führt zu mehr Kooperation und rettet damit letztendlich langfristig Leben“.

An diesem Ziel wollen die Teilnehmer gemeinschaftlich weiterarbeiten und verließen den Gesundheitscampus in der Gewissheit, schon bald zum 4. Bochumer Branchentreff Gesundheit wieder zusammenzufinden.


Der IFK veranstaltet den Bochumer Branchentreff Gesundheit in Zusammenarbeit mit der Agentur GesundheitsCampus und dem Dienst für Gesellschaftspolitik (dfg), um Perspektiven für moderne Versorgungsstrukturen zu schärfen. Im mittlerweile dritten Jahr der Veranstaltungsreihe diskutierten wieder namhafte Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft, Ärzteschaft und Physiotherapie im Rahmen einer Paneldiskussion über Innovationspotenziale der branchenübergreifenden Zusammenarbeit.


Das Belohnungssystem im Gehirn aktivieren, Menschen wieder handlungsfähig machen
Das Belohnungssystem im Gehirn aktivieren, Menschen wieder handlungsfähig machen

Das Belohnungssystem im Gehirn aktivieren, Menschen wieder handlungsfähig machen

Das Gehirn ist die wohl komplexeste Struktur, mit dessen Funktionsweise sich Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen beschäftigen. Die Resultate der Hirnforschung sind für viele Berufsgruppen interessant, auch für Ergotherapeuten. "Tatsächlich verhält es sich so, dass Gehirnforscher heute die Wirkung vieler Ansätze, die Ergotherapeuten schon lange anwenden, bestätigen.", erklärt der Ergotherapeut Felix Haase, DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e. V.). Und legt dar, wie diese Erkenntnisse im Zusammenspiel mit Erfahrungen die ergotherapeutische Arbeit prägen.

Selbstbestimmt und in jeglicher Hinsicht handlungsfähig sein. Wer möchte das nicht? Doch gibt es immer wieder Situationen im Leben eines Menschen, die zu einem Bruch führen, die das Leben auf den Kopf stellen: Der Tod eines geliebten Menschen, Übergänge wie Trennung, Scheidung, Rente oder der Verlust des Arbeitsplatzes ziehen oftmals ebenso massive Veränderungen im Alltag nach sich wie Einschränkungen durch einen Unfall oder schwere Erkrankungen. Dies alles kann dazu führen, dass Menschen bei ihren täglichen Handlungen beeinträchtigt sind; auf körperlicher, seelischer oder geistiger Ebene.

Das Gehirn auf Antrieb umschalten

Ergotherapeuten sind auf Empowerment spezialisiert. Was bedeutet, dass sie ihre beeinträchtigten Patienten und Klienten befähigen, das wieder tun zu können, was für sie wichtig ist. Was ist also naheliegender, als diese täglichen Handlungen wie etwa soziale Kontakte pflegen, eine erfüllende Aufgabe finden oder an den Arbeitsplatz zurückkehren, "einfach" zu üben oder wieder zu erlernen, wenn sie für diesen Menschen eine Bedeutung haben, ja sein Leben ausmachen und prägen? Um herauszufinden, was genau das ist, gehen Ergotherapeuten tief in die Biografie ihrer Patienten um entsprechende Ziele gemeinsam mit ihnen festzulegen. "Jede Therapiesituation ist eine Lernsituation.", verdeutlicht Felix Haase den Ansatz der Ergotherapie. Der Ergotherapeut erklärt weiter: "Lernen funktioniert über die Vorgänge im Gehirn. Das sogenannte mesolimbische System, das Wissenschaftler inzwischen allgemein als " Belohnungssystem" bezeichnen, ist das, was Ergotherapeuten mit ihrer Arbeit aktivieren wollen. Denn in diesem Bereich des Gehirns sind die Emotionen angesiedelt, dort entsteht durch Ausschütten des Hormons Dopamin unter anderem Freude.". Wenn es gelingt, dieses System zu aktivieren, erleben Menschen außer Freude, Glück und Erfolg. Dadurch verstärken sich auf neurobiologischer Ebene alle Lernprozesse im Gehirn.

Erfolgserlebnisse bei wichtigen Handlungen herbeiführen

Der Ergotherapeut verdeutlicht die ineinander greifenden Prozesse. Patienten, die nach einem Schlaganfall, einem Unfall oder einer anderen Erkrankung beispielsweise einen Arm nicht mehr bewegen können, sind oft massiv in ihrer Handlungsfähigkeit beeinträchtigt. Lassen sich beeinträchtige Funktionen nicht mehr trainieren oder wiedererlernen, ist der ergotherapeutische Ansatz Kompensationsstrategien anzuwenden. Damit die Betroffenen die für sie wichtigen Handlungen im Alltag trotz des bewegungsunfähigen Arms ausführen können, schauen Ergotherapeuten nach vorhandenen anderen Fähigkeiten, üben beispielsweise mit dem gesunden Arm oder setzen Hilfsmittel ein. Für den Erfolg einer ergotherapeutischen Intervention ist es wichtig, die Ziele erreichbar zu machen, damit der Patient immer wieder Erfolgserlebnisse hat und dadurch das Belohnungssystem im Gehirn tatsächlich anspringen kann. Damit es dazu kommt, müssen die Dinge und Handlungen, die die Patienten üben, auch klappen. Und es müssen Dinge sein, die sie interessieren, zu denen sie einen Bezug haben, die sie begeistern, die sie gut finden. Warum ist das so wichtig? Dazu zerlegt der Ergotherapeut Haase wiederum die im Gehirn ablaufenden Prozesse: "Vom Belohnungssystem gibt es ganz kurze, direkte Verknüpfungen zum sogenannten Präfrontalhirn direkt hinter der Stirn. In diesem Teil des Gehirns kommen Handlungsentschlüsse zustande. Jeder Mensch will (unbewusst) nur von Erfolg gekrönte Handlungen wieder ausführen." Um dies im Rahmen ihrer Intervention zu gewährleisten, stellen Ergotherapeuten durch ihre einfühlsame Einschätzung und Vorgehensweise sicher, dass ihre Patienten - möglicherweise auch nur in kleinen Schritten - jeweils genau so viel tun, dass sie dabei erfolgreich sein können. So entsteht das Gefühl, etwas geschafft, etwas erreicht zu haben. Und eben dann, bei einer erfolgreichen Handlung, schüttet das Gehirn Dopamin aus. Über die Freude hinaus wirkt Dopamin antriebssteigernd und fördert damit die Eigenmotivation des Patienten, weiterzumachen. Zu große Schritte oder (Selbst)Überforderung hingegen bewirken das Gegenteil.

Wie Ergotherapeuten Vertrauen bilden

Dass eine solche Vorgehensweise bei körperlichen Einschränkungen funktioniert, leuchtet ein. Doch wie verhält es sich bei Erkrankungen auf psychischer Ebene? "Im Bereich seelischer Belastungen und psychischer Störungen spielen zunächst zwei Aspekte eine große Rolle: Die Bindung zwischen Patient und Therapeut. Und die täglichen Handlungen, eingebettet in eine Tagesstruktur.", zeigt der Ergotherapeut, welche grundlegenden Ziele die Ergotherapie in diesem Fall verfolgt. Um das nötige Vertrauen zu bilden, greifen Ergotherapeuten bei Bedarf auch zu unkonventionellen Methoden, führen erste Gespräche je nach Befinden des Patienten nicht zwangsläufig in der Praxis. Sie wissen, dass ein Gespräch in vertrauter Umgebung oder entspannter Atmosphäre, wie bei einem Spaziergang, also "walk and talk", in kürzerer Zeit und besser dazu führt, den Patienten zu öffnen, als in Therapie-Räumen. "Das Gefühl, dem Therapeuten vertrauen zu können und ein "Ohr" zu finden ist für Patienten eine positive Bindungserfahrung. Dabei kommt es zu wichtigen neurophysiologischen Vorgängen im Gehirn: Es schüttet das als "Kuschelhormon" bezeichnete Oxitocin aus. Dieses Hormon ist ein Gegenspieler zu Angst und Stresserleben.", veranschaulicht der Ergotherapeut, was im Gehirn vor sich geht. Je schneller es Ergotherapeuten gelingt, das Vertrauen ihrer Patienten zu erlangen, desto zügiger kommen diese in eine seelische Verfassung, die das weitere, zielgerichtete Arbeiten zulässt. Oftmals sind Menschen mit psychischen Problemen nicht mehr ins Arbeitsleben integriert. Sie benötigen dann Impulse von außen, müssen aktiviert werden, benötigen eine Aufgabe und eine Struktur im Alltag. Und diese machen Ergotherapeuten wie in jedem anderen Fall an den für Betroffene wichtigen Handlungen, "der Betätigung", fest.

Informationsmaterial gibt es bei den Ergotherapeuten des DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.); Ergotherapeuten in Wohnortnähe auf der Homepage des Verbandes im Navigationspunkt Service und Ergotherapeutische Praxen, Suche.