Praxis für Physiotherapie Ansgar Bergmann<br />Dorsten-StadtmittePraxis für Physiotherapie
Ansgar Bergmann
Dorsten-Stadtmitte

Praxis für Physiotherapie
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46282 Dorsten

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Gesundheitsnachrichten

Sitzen macht krank: 6 Tricks für eine gesündere Körperhaltung im Büro
Sitzen macht krank: 6 Tricks für eine gesündere Körperhaltung im Büro

Tipps, Infografiken und kostenfreier Online-Rechner gegen Rückenschmerzen

Berlin (ots) - Fast 80 Prozent aller Büroarbeiter leiden mindestens einmal im Leben unter Rückenschmerzen, Hexenschuss oder einem Bandscheibenvorfall. Grund ist eine falsche Haltung beim Sitzen über Tage, Wochen, Monate hinweg. Dabei genügen schon kleine Tricks, um Rückenschmerzen dauerhaft vorzubeugen.

1. Der Monitor sollte mindestens eine Armlänge entfernt platziert sein. Denn ist der Bildschirm zu nah, ist die Körperhaltung verkrampft und es kommt zu Verspannungen in Schulter und Nacken.

2. Die Höhe des Monitors so einstellen, dass der Blick darauf leicht schräg nach unten fällt. Dadurch wird der Nacken entlastet und die Augen weniger angestrengt.

3. Tastatur und Maus sollten direkt nebeneinander platziert sein, sodass die Ellenbogen auf einer Höhe  sind. Der Oberkörper wird so nicht permanent einseitig belastet.

4. Beim Sitzen das Becken leicht nach vorne kippen. Ergonomische Stühle und Sitzkissen helfen dabei. Der untere Rücken bleibt so in einer natürlichen Haltung, Bandscheiben und Muskulatur werden entlastet.

5. Bewegung in den Büroalltag einbauen: Zum Kollegen gehen, anstatt zu mailen. Auch viel trinken ist eine gute Idee. Das ist nicht nur gesund, sondern nötigt ebenfalls zu regelmäßigen Gängen. 6. Wichtig: Bürotisch und Stuhl auf die eigene Körpergröße einstellen. Nur so ist entspanntes Sitzen möglich. Wie das geht? Ein Online-Rechner für ergonomisches Sitzen hilft bei der Berechnung: https://www.blitzresults.com/de/ergonomie/

"Den meisten Menschen ist nicht bewusst, wie schädlich Sitzen ist. Doch man kann einfach dagegen steuern. Meistens reicht es aus seinen Stuhl und Tisch richtig einzustellen und auf eine richtig Sitzhaltung zu achten.", so Tim Lilling, Projektleiter von blitzresults.com .

Viele kostenfreie Infografiken hier: https://www.blitzresults.com/de/ergonomie/

22.06.2017 DGA | Quelle: blitzresults.com (news aktuell)


Sofa und Süßigkeiten
Sofa und Süßigkeiten

So macht uns unser Lebensstil krank

Wenig Bewegung und ungesunde Ernährung führen hauptsächlich in den westlichen Industrieländern zu Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar Krebs. Wie wir durch unseren ungesunden Lebensstil die Entstehung dieser Zivilisationskrankheiten fördern, erklärt die AOK Hessen. Die Gesundheitskasse gibt gleichzeitig Tipps, wie Jeder individuell vorbeugen kann.

Zivilisationskrankheiten entstehen – einfach ausgedrückt – weil der moderne Lebensstil in Industrieländern nicht zur menschlichen Anatomie und zu unserem Stoffwechsel passt. Während unsere Vorfahren täglich kilometerweit gehen mussten, um etwas Essbares zu finden, verbringen heute die meisten Menschen in einer hoch technisierten Gesellschaft ihren Tag überwiegend sitzend und greifen bequem auf verzehrfertige Nahrungsmittel zurück. Für einen solchen Lebensstil ist unser Körper aber nicht ausgerichtet – Rückenschmerzen, Übergewicht sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einiges mehr sind die Folgen.

Grundsätzlich gibt es für die meisten Erkrankungen nicht nur eine einzige Ursache. Bereits im Mittelalter und vermutlich auch schon früher hatten die Menschen kariöse Zähne. Aber bei vielen Krankheiten sind sich die Wissenschaftler einig: Das Risiko an Karies, Herz- und Gefäßkrankheiten, Diabetes mellitus Typ 2, Übergewicht und manchen Krebsarten zu erkranken, ist aufgrund unserer modernen Lebensumstände deutlich gestiegen. Viele Umweltbedingungen, wie beispielsweise die Luftverschmutzung, können wir individuell leider nur sehr begrenzt beeinflussen – wie wir uns jedoch zum Beispiel ernähren und wie intensiv wir uns bewegen, das entscheiden wir in der Regel ganz alleine!

Wie unser Lebensstil uns krankmacht In den Supermärkten gibt es zu jeder Jahreszeit jedes Lebensmittel im Überfluss. Und die Auswahl an gezuckerten Produkten in deutschen Kühlregalen ist fast schon beängstigend. Oft verbergen sich außerdem hohe Zuckermengen in Lebensmitteln, in denen es kaum jemand vermutet. In Wurst oder in vermeintlich gesunden Frühstücksmüslis können sich umgerechnet bis zu 30 Würfelzucker verstecken. Zusatzstoffe, bestimmte schädliche Fettsäuren und grundsätzlich zu viel Fett in den Nahrungsmitteln tun ihr Übriges: Die Folgen des unkontrollierten Konsums sind neben Diabetes mellitus Typ 2 und Lebererkrankungen viele weitere Erkrankungen, die man leicht vermeiden könnte.

Abnehm-Shows im Fernsehen sind sehr beliebt – ebenso wie die Tüte Chips auf dem Schoß vor dem TV-Gerät. Denn das Bemerkenswerte ist: Obwohl gesunde und abwechslungsreiche Ernährung in Kochshows und anderen Medien fast täglich thematisiert wird, muss unsere Esskultur schlicht und ergreifend als zunehmend gesundheitsgefährdend bezeichnet werden.

Auch die Fettverteilung ist entscheidend für das gesundheitliche Risiko. Vor allem im Bauchfett, auch Viszeralfett genannt, werden viele Stoffe produziert, die gesundheitsschädlich sind, da sie Entzündungen fördern und beispielsweise das Risiko für Diabetes, Bluthochdruck und Arteriosklerose deutlich erhöhen. Ein normales Körpergewicht hat also weit mehr als kosmetische Aspekte, es verringert das Risiko, an Zivilisationskrankheiten und deren Folgen zu erkranken beziehungsweise zu sterben.

Um Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes mellitus vorzubeugen oder eine Verschlechterung der Erkrankung zu verhindern, ist regelmäßige Bewegung besonders wichtig. Je nach Fitnesszustand werden zügiges Spazierengehen, Joggen oder Radfahren empfohlen, aber auch Gartenarbeit und Tanzen sind gut geeignet. Wichtig ist, dass man sich möglichst täglich bewegt. Studien belegen, dass bereits das stündliche Aufstehen vom Schreibtisch, verbunden mit fünf Minuten Bewegung, bereits positive Effekte hat. Voraussetzung ist: Man hält sich auch konsequent daran. Bereits kleine Verhaltensänderungen können einiges bewirken. Sportliche Höchstleistungen sind weder erforderlich noch sinnvoll.

Weitere Informationen und Tipps zu gesunder Ernährung und Übungen zur persönlichen Fitness hat die AOK Hessen auf aok-erleben.de/?cid=aokdehe_aokhe_opr_185 zusammengestellt.

20.06.2017 DGA | Quelle: AOK Hessen (openPR)


Physiotherapeutische Blankoverordnung der IKK BB ist ein Erfolgsmodell
Physiotherapeutische Blankoverordnung der IKK BB ist ein Erfolgsmodell

Gemeinsame Presseinformation: Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB); Verband Physikalische Therapie (VPT)

  • Nach Abschluss zufriedene Modell-Teilnehmer in Brandenburg und Berlin
  • IKK BB und VPT legen im Juni ausführliche Ergebnisse vor
  • Regionales Projekt als Vorreiter für künftige bundesweite Modellversuche

(Potsdam/Berlin, 08.06.2017) Zusammen mit dem Verband für Physikalische Therapie (VPT) führte die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) von 2011 bis 2016 einen regionalen Modellversuch für Menschen durch, die Physiotherapie benötigen. Auf Basis der ärztlichen Diagnose erhob hier der Physiotherapeut eigenständig am Patienten den genauen Befund und bestimmte selbst, welches Heilmittel, wie oft und in welchen Abständen zum Einsatz kommen sollte. Die teilnehmenden Versicherten der IKK BB profitierten so von einer individueller planbaren Behandlung ihrer Beschwerden.

Die Auswertungen der mehrjährigen Erprobungsphase durch Studienleiterin Prof. Jutta Räbiger von der Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH) sind abgeschlossen. Ihren gemeinsamen Abschlussbericht werden die Projektverantwortlichen bei der Bundesdelegiertenkonferenz der Physiotherapeuten am 16. und 17. Juni in Bremen der Öffentlichkeit vorstellen. Der erfolgreiche regionale Modellversuch sendet wichtige Impulse an die Politik und die Leistungserbringer im Heilmittelbereich:

IKK BB-Vorstand Enrico Kreutz dazu: "Das Modell der physiotherapeutischen Befunderhebung ist für uns ein Wegbereiter für die zukunftsweisende Zusammenarbeit zwischen Arzt und Therapeut. Das Thema "Blankoverordnung - Direktzugang" ist in der Politik angekommen. Gestützt auf die Ergebnisse weiterer Modellversuche sollten Heilmittelerbringer künftig zum Vorteil der Patienten direkter in die Versorgung eingebunden werden."

Barbara Michalski vom VPT Berlin-Brandenburg ergänzt: "Der VPT konnte in konstruktiver Zusammenarbeit mit der IKK-BB 2011 ein Modellvorhaben zur verbesserten und fachlich kompetenteren Versorgung der Versicherten auf den Weg bringen. Die Ergebnisse werden im Juni 2017 veröffentlicht. Die Politik hat erkannt, dass die Berufe der Physiotherapie eine sehr hohe Qualifikation vorweisen und die Notwendigkeit nach mehr Autonomie durch die Blankoverordnung im Sinne einer besseren Patientenversorgung so schnell als möglich in die Regelversorgung übernommen werden sollte.

Und Prof. Jutta Räbiger von der ASH stellt vorab fest: "Das Projekt von IKK BB und VPT wurde von der Alice Salomon Hochschule Berlin unabhängig wissenschaftlich begleitet. Kurz vor Veröffentlichung der Ergebnisse steht bereits fest: Für die Patienten ist die Behandlung per Blanko-Verordnung ein Gewinn. Sie schätzen den Behandlungserfolg höher ein als im bisherigen System und fühlen sich in Ziele und Ablauf der Behandlung besser einbezogen. Das sollte die Fachwelt aufhorchen lassen."

16.06.2017 DGA | Quelle: IKK Brandenburg und Berlin